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Nach Malle nehme ich immer meinen Ökoschwamm mit!Ökoschwamm, Text auf Papier, Malkörper, 24 x 30 x 3 cm Ein Ökoschwamm aus Zellulose und Kokosfasern klebt inmitten der offenen Kiste über dem Text „Nach Malle nehme ich immer meinen Ökoschwamm mit!“ Das Objekt zeigt die Illusion von Ablass. Als, dass das Vermeiden des Neukaufs von Küchen-Schwämmen den CO2 - Ausstoßes des Fluges kompensieren könnte. Verdrängt wird die große Belastung des Klimas durch den Flug in den Urlaub.
Malle. 2024, Berlin. Ökoschwamm, Text auf Papier, Malkörper, 24 x 30 x 3 cm. Ein Ökoschwamm aus Zellulose und Kokosfasern klebt inmitten der offenen Kiste über dem Text „Nach Malle nehme ich immer meinen Ökoschwamm mit!“ Das Objekt zeigt die Illusion von Ablass. Als ob das Vermeiden des Neukaufs von Küchen-Schwämmen den CO2 – Ausstoßes des Fluges kompensieren könnte. Verdrängt wird die große Belastung des Klimas durch den Flug in den Urlaub.

 

 

 

Ausstellung: Transformation

Von der fossilen Gesellschaft zur regenerativen
TransformationBerlin, 2022, 60 x 20 x 42 cm Holz, Altkarton, Solarmodul aus Werbung, Farbe, Klebstoff, Kunststoff Wir haben durch unsere Nutzung der fossilen Energien, eine globale Klimakrise verursacht, die die Menschheit bedroht. Die Transformation besteht darin, die fossile Energiegewinnung abzulösen durch die regenerative.
Transformation. Berlin, 2022, 60 x 20 x 42 cm. Holz, Altkarton, Solarmodul aus Werbung, Farbe, Klebstoff, Kunststoff. Wir haben durch unsere Nutzung der fossilen Energien, eine globale Klimakrise verursacht, die die Menschheit bedroht. Die Transformation besteht darin, die fossile Energiegewinnung abzulösen durch die regenerative.

Werke von Tom Albrecht
Fotografien, Text, Installationen, bewegte Objekte
Ausstellung 27.5. – 22.6.2024

Die Falle schnappt. Der Regen rauscht. Das AKW tanzt. Die Muschel zeigt Schatz. Das Auto knarrt. Corona schreit. Die Keule droht. Der Kanister wird menschlich.

“Etwas Ironisches und leicht Absurdes schwingt da mit – eine spezielle Form von Witz oder poetischer Humor ist seinem Werk eigen, das die Dinge – selbst wenn sie schwer wiegen – leicht und damit besser begreifbar macht. Nicht der moralische Vorwurf, sondern eher das unerwartete Bild, der schräge Einfall liegen in Tom Albrechts künstlerischem Kalkül.” Dr. Peter Funken.

Vernissage 25.5., 18 Uhr:
Begrüßung Stephani Bahlecke
Einführung in die Ausstellung durch den Künstler,
Akkordeon mit Esprit Barbara Klaus-Cosca

Einführung und Gästebuch auf der Vernissage

Künstlergespräch 8.6., 16 Uhr: Der Künstler spricht mit Gästen über seine Werke.
Video 25 Min.

Ausstellungsende 22.6., 18 Uhr:
Tom Albrecht sprechsingt “Transformation”.
Ausklang mit Sekt und Selter

Galerie Primobuch, Mo. – Sa. von 11-18 Uhr
Herderstr. 24, Ecke Gritznerstr.
12163 Berlin Steglitz
Bus 282 Gritznerstr., U3 Breitenbachplatz,
U9 Schloßstrasse, S1 Rathaus Steglitz 

Für das, was ich in Umwelt und Gesellschaft wahrnehme, schaffe ich Bilder oder drücke mich in Aktionen aus. Ich sehe klaffende Wunden unserer Entwicklung in sozialer, ökonomischer und ökologischer Hinsicht. Mein Lebensmittelpunkt ist Berlin, verbunden mit der Welt. Meine Bilder und Aktionen mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit sollen auf spielerische Art und Weise – oft humorvoll – die Realität kritisch reflektieren. Die menschliche Existenz, ihre Entwicklung und ihre vielfältigen Erscheinungsformen inspirieren mich zu Objekt, Installation, Aktion, Land Art, Text und Foto. Ich bin Gründer, Kurator und Künstler der Galerie für nachhaltige Kunst Group Global 3000 in Berlin, Kreuzberg.