
Waldemarstraße, Legien-und Leuschnerdamm am Rand von den Bezirken Kreuzberg und Mitte mit ihrem Kopfsteinpflaster werden vom Nord-Süd-Durchgangsverkehr mit überhöhtem Tempo benutzt. Die Schilder Tempo 10, 20 und 30 interessieren die Autofahrer nicht. Das erzeugt für uns Anwohnende Lärm, Gefahr und Feinstaub! Häufig knallt es an den Kreuzungen. Die Poller z.B. vor dem Wirthaus Henne und am Oranienplatz werden durch das überhöhte Tempo regelmäßig umgefahren. Anzeigen bei der Polizei über die Internetwache bewirken wenig. Wenn sie denn misst, ist nach drei Tagen der Verkehr wieder zu schnell.
Wir sind Anwohner mit Fenstern zu Strassen mit Kopfsteinpflaster raus, mit Kindern, Schulwege, haben drei Kitas im Kiez und das Sozialprojekt mit Behinderten.
Wir Anwohnende wollen Sicherheit, Ruhe, Lebensqualität und Klimaanpassung!
2026: Wir Anwohnende wollen nicht mehr warten, bis die beschlossenen Diagonalsperren auf Kreuzberger Seite als Teil eines Kiezblocks links und rechts der Waldemarbrücke kommen. Mit den Kapazitäten des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg dauert der aktuelle Plan 2026 noch 10 Jahre.


Der bisher CDU-geführte Senat von Berlin will keine Kiezblocks und gibt den Bezirken zu wenig Geld für Poller und Personal um diese aufzustellen.
2025: Anwohnende der Waldemarstrasse wehren sich mit einer Petition.
Jetzt vor der Wahl am 20.9. 26 zum Abgeordnetenhaus von Berlin wäre es gut, die KandidatInnen zu ihrer Unterstüzung zu Kiezblocks befragen. Auch leihen wir uns Geräte, die Lärm, Tempo und Zahl der KFZ messen, z. B. Telraam, um unser Problem zu belegen! Unser erstes Gerät am Leuschnerdamm 19 zeigt seit 23.4.2026, dass auf dem Kopfsteinpflaster fast die Hälfte der KFZ auf dem Kopfsteinpflaster zu schnell und fahren.
Wir gründeten eine Anwohnerinitative „Um die Waldebrücke Raser raus!“ am Fr. 6.3.2026., 19 Uhr. Weitere Interessierte bitte melden: kontakt[at-zeichen]tomalbrechtart[punkt]de,
Tom Albrecht, 0306154749
Wir fordern Einbahnstrassen gegenläufig, Schwellen und die Sperrung der Michael-Kirchstrasse hinter der Michael-Kirche! Dazu brauchen wir Unterstützung von den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte!
So stellt sich die KI open Ai unsere Zukunft vor:

