Wir Anwohnende um die Waldemarbrücke fordern sichere Straßen, weniger Lärm und saubere Luft.
Unsere Wohnstrassen Waldemarstrasse, Leuschner- und Legiendamm mit Kopfsteinpflaster nutzen PKW und LKW als Abkürzung zwischen Ost und West. KFZ-Verkehr gehört auf Hauptstraßen – nicht in Wohngebiete!
Wir sind aktiv und fordern von den Bezirksämtern Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte die von der BVV FK beschlossenen Diagonalsperren sofort zu bauen oder tempogerechte Schwellen, wechselseitiges Quer- und Längsparken und entgegengesetzte Einbahnstraßen. Die Diagonalsperren kommen nach der Priritätenliste der BVV erst in 10- 12 Jahren.
Machen Sie mit : Newsletter bestellen waldebruecke@posteo.de, zu unseren Treffen kommen, Öffentlichkeit informieren, an Ämter schreiben, Presse informieren, Social Media nutzen, Politiker ansprechen
Hiermit senden wir ihnen unser dringendes Anliegen mit der Bitte um baldige Umsetzung. Und bitte informieren Sie uns, was sie wann planen.
Mit freundlichen Grüßen
T. Albrecht, Sprecher
Wer wir sind
Wir sind als Anwohnende am Leuschner-, Legiendamm und der Waldemarstraße (Nord) an den Rändern von Berlin Kreuzberg und Mitte hier im Kiez von dem schnellen auf dem Kopfsteinpflaster lauten und gefährlichen Durchgangsverkehr über Waldemarstraße, Leuschner- und Legiendamm betroffen! Wir arbeiten seit vielen Jahren daran, um das zu verändern. Uns unterstützen zahlreiche Bewohner*innen des Kiezes in unserem Ziel, die Lebensqualität hier vor Ort nachhaltig zu verbessern.
Unsere Aktivitäten z. B. für die Waldemarstraße Nord in der Morgenpost Berlin, 3.2.2023 https://tinyurl.com/yc46wwe2
Unser Problem
Der KFZ-Durchgangsverkehr erzeugt Lärm, Gefahr für uns und die Kinder und Feinstaub.
Die KFZ vermeiden die Hauptstraßen und fahren vom
– Oranienplatz über Leuschnerdamm Richtung Bethaniendamm und von
– Engeldamm auf Legiendamm nach Oranienplatz. Von
– Michaelkirchplatz auf Legiendamm
– Illegal vom Leuschnerdamm über Michaelkirchplatz auf Michelkirchstraße.
– Von Sebastian- und Luckauerstraße über Waldemarstraße auf Leuschnerdamm oder weiter auf Waldemarstraße.
Wir gehen davon aus, dass die für das zweite Quartal 2026 angekündigte Sperrung am Michaelkirchplatz, den Verkehrsstrom kaum verringert, sondern auf Engel- und Bethaniendamm verlagert.
Wir erdulden in unserem Wohngebiet eine Rushhour auf Kopfsteinpflaster morgens und abends.
Unsere Messungen belegen (siehe unten): Die KFZ überschreiten erheblich und regelmäßig die Tempolimits von 10 (Waldemarstr. West), 20 (Leuschner- und Legiendamm Nord) und 30 km/h (Leuschner- und Legiendamm Süd). Fast 65 % der Verkehrsträger auf dem Kopfsteinpflaster sind laute KFZ, davon noch lautere 15,52 % LKW.
Wir haben mehrfach die Ämter kontaktiert. Temporäre Blitzer und Tempoanzeige verpuffen wirkungslos.
Die Poller vor dem Wirtshaus Henne (Ecke Leuschnerdamm / Waldemarstraße) werden häufig angefahren von zu schnell abbiegenden KFZ aus der Waldemarstraße in den Leuschnerdamm. Die Verwaltung hat die historischen Poller bereits durch massive Stahlrohre ersetzt. Ebenso sind die Baken an der Ecke Leuschnerdamm am Oranienplatz beschädigt.
An der Kreuzung Legiendamm Waldemarstraße erzeugen die KFZ aus der Waldemarstraße Richtung Brücke Unfälle durch die überhöhte Geschwindigkeit.
Bis auf Legiendamm Nord sind Lärm erzeugend alle Straßen mit Kopfstein gepflastert.
Wir anwohnende wollen nicht mehr warten, bis die beschlossenen Diagonalsperren auf Kreuzberger Seite als Teil eines Kiezblocks links und rechts der Waldemarbrücke kommen. Mit den Kapazitäten des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg dauert der aktuelle Plan 2026 noch geschätzte 12 Jahre.
Unsere Präsentation für die Modalfilter an der Waldemarbrücke (16 Seiten, googledoc): https://tinyurl.com/bdzd429t
Video auf youtube zeigt den zu schnellen und lauten Verkehr vom Legiendamm (Mitte) auf Waldemarstrasse (Nord) in der Tempo 10 km/h – Zone: https://tinyurl.com/3d3ebc9j
Video auf youtube zeigt den zu schnellen und lauten Verkehr von der Dresdnerstr. auf Legiendamm (Mitte) in der Tempo 10 km/h https://tinyurl.com/twezfkp2
Unsere Forderungen
Wir wollen, dass in dem Wohngebiet Waldemarstraße von Dresdner- bis Adalbertstraße und Leuschner- und Legiendamm von Oranienplatz bis Engelbecken mit schnell umsetzbaren Mitteln der Durchgangsverkehr unterbunden und die bestehenden Tempolimits eingehalten werden.
Wir schlagen den Bezirksämtern Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte tempogerechte Schwellen, wechselseitiges Quer- und Längsparken und entgegengesetzte Einbahnstraßen vor. (Bez.A. Mitte ist zuständig für Leuschner- und Legiendamm nördlich der Waldmarbrücke, sonstige hier genannte Strassen sind Bez.A. FK) .)
Wir erarbeiteten dafür Karten unseres Gebietes mit den Vorschlägen., s.u.
Wahlkandidaten zum AGH: Wir möchten, dass diese als Senatsmitglieder das Personal für die Verwirklichung der geplanten Kiezblocks in den Bezirksämtern mit Personal und Sachmitteln unterstützen. Wir führen Gespräche.
Wahlkandidaten zu BVV: Wir möchten, dass diese sich für die Lösung unseres Problems in „Ihrem“ Bezirksamt einsetzen. Wir führen Gespräche.
Wir schlagen den Bezirksämtern FK und Mitte tempogerechte Schwellen oder wechselseitiges Quer- und Längsparken jeweils ergänzt mit entgegengesetzten Einbahnstraßen vor.
Einrichten tempogerechter Schwellen und entgegengesetzter Einbahnstraßen in Kreuzberg und Mitte (Nördlich der Waldemarbrücke)Einrichten von wechselseitigem Quer- und Längsparken und entgegengesetzten Einbahnstrassen in Kreuzberg und Mitte (Nördlich der Waldemarbrücke)
Begründungen
– Unsere Wohnstraßen verlieren durch den schnellen Durchgangsverkehr Aufenthaltsqualität.
– Der Straßenlärm dringt in unsere Wohn- und Schlafräume zur Straßenseite.
– Wir haben Kitas im Gebiet. Deren Kinder müssen über die gefährlichen Straßen:
Kindergärten City, Leuschnerdamm 33, 10999 Berlin,
Kita Bethaniendamm, Bethaniendamm 63/65, 10999 Berlin
Kita Sankt Michael, Dresdener Str. 29, 10999 Berlin
Kinderhaus Waldemar, Waldemarstraße 57, 10997 Berlin
Kita Adalbertstr. 87&88 (Kotti e.V.)
– Heilpädagogisches Wohnen für Kinder und Jugendliche, Michaelkirchplatz 3, 10179 Berlin
– Musikschule Fhain-Kreuzberg am Mariannenplatz 2 10997 Berlin.
– Schulpädagogische Einrichtung des Pestalozzi-Fröbel-Hauses am Mariannenplatz 3
– Eine große Einrichtung für suchtkranke Obdachlose SIEFOS Ecke Waldemarstraße- Legiendamm
– Schulwege zu
City-Grundschule, Sebastianstraße 57, 10179 Berlin
Grundschule Luisenstadt, Adalbertstraße 53, 10179 Berlin
kinderlabor curioso, Waldemarstraße 57, 10997 Berlin
Heirich Zille Grundschule, Waldemarstr. 118
Nürtingen – Grundschule, 10997 Berlin
Freie Schule Kreuzberg, Wrangelstr. 128 10997 Berlin
Refik – Veseli-Schule, Wienerstr. 64-65. 10999 Berlin
– Konflikt zwischen dem Lärm auf den Straßen und der Erholung im Park „Luisenstädtischer Kanal“
Wir belegen unser Problem beispielhaft mit laufenden Messungen durch ein Telraamgerät am Leuschnerdamm 19. Die Ergebnisse sind online einsehbar: https://telraam.net/home//9000010774
Das Tempolimit 20 km/h am Leuschnerdamm wird auf dem Kopfsteinpflaster ständig überschritten, außer von 5- 6 Uhr.Fast 65 % der Verkehrsträger sind KFZ auf dem Kopfsteinpflaster, davon 16 % LKW mit oft klappender Ladung.
Waldemarstraße, Legien-und Leuschnerdamm am Rand von den Bezirken Kreuzberg und Mitte mit ihrem Kopfsteinpflaster werden vom Nord-Süd-Durchgangsverkehr mit überhöhtem Tempo benutzt. Die Stadt ist nach der Wende mit einer Narbe zusammen gewachsen, die der KFU-verkehr als Abkürzung nutzt.
Der Durchgangsverkehr fliesst von
– Oranienplatz über Leuschnerdamm Richtung Bethaniendamm, – Engeldamm auf Legiendamm nach Oranienplatz
– Michaelkirchplatz auf Legiendamm
-Sebastian- und Luckauerstrasse über Waldemarstrasse auf Leuschnerdamm oder weiter auf Waldemarstrasse.
Die Schilder Tempo 10, 20 und 30 interessieren die Autofahrer nicht. Das erzeugt für uns Anwohnende Lärm, Gefahr und Feinstaub! Häufig knallt es an den Kreuzungen. Die Poller z.B. vor dem Wirthaus Henne und am Oranienplatz werden durch das überhöhte Tempo regelmäßig umgefahren. Anzeigen bei der Polizei über die Internetwache bewirken wenig. Wenn sie denn misst, ist nach drei Tagen der Verkehr wieder zu schnell.
Wir sind Anwohner mit Fenstern zu Strassen mit Kopfsteinpflaster raus, mit Kindern, Schulwege, haben drei Kitas im Kiez und das Sozialprojekt mit Behinderten.
Wir Anwohnende wollen Sicherheit, Ruhe, Lebensqualität und Klimaanpassung!
2026: Wir Anwohnende wollen nicht mehr warten, bis die beschlossenen Diagonalsperren auf Kreuzberger Seite als Teil eines Kiezblocks links und rechts der Waldemarbrücke kommen. Mit den Kapazitäten des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg dauert der aktuelle Plan 2026 noch 10 Jahre.
Der frisch ersetzte historische Poller von „Henne“Neuer schiefer Poller am Leuschnerdamm vor Wirtshaus Henne von schnellen Abbiegern angefahren. 7.5.2026Poller vor dem Wirtshaus „Henne“. Nachdem rechts die historischen Poller mehrfach umgefahren wurden, setzte das Bezirksamt diese massiven Poller ein. Der linke wurde bereits wieder erkennbar angefahren.
Der bisher CDU-geführte Senat von Berlin will keine Kiezblocks und gibt den Bezirken zu wenig Geld für Poller und Personal um diese aufzustellen.
2025: Anwohnende der Waldemarstrasse wehren sich mit einer Petition.
Jetzt vor der Wahl am 20.9. 26 zum Abgeordnetenhaus von Berlin wäre es gut, die KandidatInnen zu ihrer Unterstüzung zu Kiezblocks befragen. Auch leihen wir uns Geräte, die Lärm, Tempo und Zahl der KFZ messen, z. B. Telraam, um unser Problem zu belegen! Unser erstes Gerät am Leuschnerdamm 19 zeigt seit 23.4.2026, dass auf dem Kopfsteinpflaster fast die Hälfte der KFZ auf dem Kopfsteinpflaster zu schnell und fahren.
Wir gründeten eine Anwohnerinitative „Um die Waldebrücke Raser raus!“ am Fr. 6.3.2026., 19 Uhr. Weitere Interessierte bitte melden: kontakt[at-zeichen]tomalbrechtart[punkt]de,
Tom Albrecht, 0306154749
Wir fordern
– Einbahnstrassen gegenläufig
– Schwellen oder alternativ
– wechselseitiges Quer- und Längsparken und die
– Sperrung der Michael-Kirchstrasse hinter der Michael-Kirche!
Dazu brauchen wir Aktivitäten von den Bezirksämtern Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte für Leuschner- und Legiendamm von der Waldemarstrasse bis Annenstrasse!
So stellt sich die KI open Ai unsere Zukunft vor:
Diagonalsperre Waldemarstrasse Ecke Leuschnerdamm, KI generiert mit open Ai
Weltkugeln, Tom Albrecht, Performance, Berlin, 2010
Den ökologischen Handabdruck können wir vergrößern, indem wir auf das Umfeld und die Gesellschaft für mehr Schutz der Ressourcen einwirken, z.B.:
in Zielgruppen: Nachbarn, Freunde, Öffentlichkeit, Kollegen, Betrieb,
Verein, Politik
Klimaschutzpartei wählen
Spenden an Greenpeace, ADFC, Klimaschutz im Bundestag e.V.
Ökol. Initiative starten oder unterstützen im Haus, in der Nachbarschaft, in der Bekanntschaft
AG Nachhaltigkeit gründen im Verein, am Arbeitsplatz
Als Künstler ökol. Themen im Werk bearbeiten und ausstellen
Demonstrieren: Klimademo, „Wir haben es satt“
Zu ethischer Bank gehen. Girokonten: GLS Bank, Ethik Bank, Triodos Bank, Pax Bank, Umwelt Bank für Kredite, Tagesgeldkonten, Sparverträge. Geld Nachhaltig anlegen
Politische Forderungen formulieren, for-future-buendnis.de beitreten
Mineralwasser mit dem LKW und fossiler Energie, oft in Plastikflaschen, oft von Weitem herangefahren, obwohl es bequem aus der Leitung kommt: Autobahnwasser.
Mauersegler-Nistkasten 2023 erstmals leer nach vielen Jahren Pfeifen und Nisten im Sommer. Ist der Grund das Insektensterben durch die Agrargifte? Nein, dies Jahr kamen sie wieder, aber später.
Ist der Heizkörper für eine Wärmepumpe geeignet? Das hängt von der Vorlauftemperatur ab, der Bauart des Heizkörpers, der Heizleistung, der Dämmung des Raumes und der Isolation der Fenster. Dies hier ist ein Plattenheizkörper, das ist schon mal gut. Am besten Test machen bei Frost mit 55°C Vorlauftemperatur.
Rad- und Fußweg zwischen Dresdnerstr. und Reichenbergerstr. am Kottbusser Tor
Der Rad- und Fußweg zwischen Dresdnerstr. und Reichenbergerstr. am Kottbusser Tor ist seit Jahren zugeparkt und durch Poller und Schranken verstellt. Er liegt auf privatem Grundstück mit öffentlichem Wegerecht. Der Verkehr interessiert die Haus-Verwaltung nicht, das Wegerecht das Bezirksamt nicht. Meine Gespräche mit der Hausverwaltung damals als ADFC-Mitglied waren erfolglos.
Heute meine mails mit dem Bezirksamt verliefen recht unbefriedigend. „Wenn Sie über ein privates Grundstück fahren, ist das ihr Problem“.
Bis ich dieses Projekt von infravelo entdeckte, das genau mein Problem lösen will:
Wir brauchen das universelle Tragen von Masken, um die Viralität von COVID-19 zu senken. Die Maske schützt andere und uns selbst. In Ergänzung zum physischen, nicht sozialen, Abstand und dem Händewaschen.
Weil sich das Wasser in den Gummifüßen sammelte, rosteten zwei Füße der alten Gartenstühle aus Metall ab. Ein eingebauter Verschleiß. Der Konstrukteur hätte nur Löcher in die Plastikkappen machen sollen für den Wasserablauf.
Um den Stuhl zu retten, verlängerte ich
Neue Füße hinten
die Beine mit Stücken vom alten Wasserrohr. Der Stuhl muß noch gestrichen werden. So kann er noch lange leben.